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Pressemitteilungen

10.11.2016 // Hartmannbund sieht Landesärztekammern in der Pflicht

Schaps: Regelmäßige Evaluation der Weiterbildung ist Voraussetzung für hohe Qualität in der Versorgung

Der Hartmannbund hat die Landesärztekammern aufgefordert, die Evaluation der Weiterbildung kontinuierlich durchzuführen. „Eine regelmäßige Evaluation ist ein wichtiges Instrument zur Sicherung und Verbesserung des hohen Standards ärztlicher Weiterbildung“, sagte der Vorsitzende des Arbeitskreises Aus- und Weiterbildung des Hartmannbundes, Klaus-Peter Schaps. Sollte sich die Zahl der Landesärztekammern, die eine solche Evaluation durchführen, nicht kurzfristig signifikant erhöhen, so sei es an der Bundesärztekammer, die entsprechende Befragung – aufbauend auf den bis dahin gesammelten Erfahrungen – wieder zentral und bundesweit einheitlich durchzuführen. „Wenn die Landesärztekammern – und nach aktuellem Kenntnisstand hat es seit 2014 nur noch zwei Evaluationen gegeben – dieses wichtige Instrument zur Bekämpfung von Missständen nicht nutzen, dann wird dies nicht ohne Folgen für die Qualität der Weiterbildung unserer jungen Kolleginnen und Kollegen sein. Dabei sprechen wir dann auch über die Qualität von Versorgung“, sagte Schaps.

Dass der Handlungsbedarf groß ist, hatten bereits Umfragen in den Jahren 2009 und 2011 gezeigt, die zum Beispiel im Bereich strukturierter Weiterbildungspläne sowie mit Blick auf die Weiterbildungsbedingungen erheblichen Optimierungsbedarf offenbarten.

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