pageUp
  

Pressemitteilungen

19.06.2018 // Hartmannbund unterstützt Gargs Entbudgetierungsinitiative

Tobis: Wer Ärztinnen und Ärzte in der Fläche halten will, muss geleistete Arbeit auch vergüten

„Die Gesundheitsminister aller Bundesländer sollten erkennen, dass eine wesentliche Grundvoraussetzung für die Sicherstellung der Versorgung vor allem in der Fläche die entbudgetierte Vergütung der erbrachten ärztlichen Leistungen ist.“ Das sagte der Vorsitzende des Hartmannbund-Landesverbandes Schleswig-Holstein, Dr. Mark F. Tobis, angesichts der Ankündigung des schleswig-holsteinischen Gesundheitsministers Dr. Heiner Garg, die Entbudgetierung der ambulanten Versorgung in der Gesundheitsministerkonferenz der Länder zur Abstimmung stellen zu wollen. „Der Hartmannbund unterstützt diese Initiative ausdrücklich! Wer keine Ärztinnen und Ärzte für die Versorgung in der Fläche findet, muss als erstes die Hürden für die Entscheidung einer Praxisübernahme abbauen. Die Einsicht, dass Budgets und Regresse keine Argumente sind, sich niederzulassen, sollte inzwischen beim Gesetzgeber angekommen sein.“ Zudem, so Tobis, müsse die Landesentwicklung das Problem als Ganzes angehen: „Wo keine Infrastruktur, keine Schulen, keine Kinderbetreuung und keine Karrieremöglichkeiten auch für Lebenspartner existieren, wird nicht nur der Bäcker dichtmachen, sondern auch kein Arzt den Schritt in die Selbständigkeit wagen.“

News
12.09.2019 // KBV und GKV-Spitzenverband

Der Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen hat die für Anfang 2020 avisierte Reform des...

mehr
11.09.2019 // GKV-Spitzenverband und DKG

Nach dem Scheitern der Verhandlungen von GKV-Spitzenverband und Deutscher Krankenhausgesellschaft...

mehr
11.09.2019 // Resolution der Allianz

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände hat Gesundheitsminister in einer auch vom Deutschen...

mehr