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Pressemitteilungen

26.08.2011 // Tarifverhandlungen an kommunalen Kliniken

Winn: Bewertung der Bereitschaftsdienste ist neben Gehaltserhöhung von zentraler Bedeutung

Der Hartmannbund hat es ausdrücklich begrüßt, dass bei den Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag für die Ärztinnen und Ärzte an den kommunalen Häusern die Frage der Bereitschaftsdienste eine zentrale Rolle spielen wird. "Beim Kampf um eine gerechte Bewertung ihrer Bereitschaftsdienstzeiten haben die Kolleginnen und Kollegen an den Kliniken unsere volle Unterstützung", sagte der Vorsitzende des  Hartmannbundes, Hon.-Prof. Dr. Kuno Winn. Dabei sei neben der verlangten Begrenzung von Bereitschaftsdiensten vor allem deren Planbarkeit ein wesentlicher Gesichtspunkt. Vor dem Hintergrund einer immer stärker steigenden Bedeutung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für junge Ärztinnen und Ärzte erlange die Frage ausgewogener Arbeitsbedingungen ein stetig steigendes Gewicht.

Winn: "Ohne eine angemessene Vergütung und gerechte - vor allem rechtmäßige - Arbeitszeiten werden auch die Kliniken den sich verschärfenden Mangel an Ärztinnen und Ärzten auf ihren Stationen nicht in den Griff bekommen". Insofern seien die Arbeitgeber auch gut beraten, die angemessene Forderung einer sechsprozentigen Gehaltserhöhung nicht wie in der Vergangenheit lapidar vom Tisch zu wischen. Winn appellierte abschließend an die Tarifparteien, im Zuge der Tarifverhandlungen auch praxisnahe Kriterien für die Oberarzteingruppierungen festzulegen.

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