Nord-Württemberg

"Wir werden die Weiterbildung an unsere moderne Berufsausübung anpassen. Weiterbildung muss auch in Teilzeit, auch für Niedergelassene und leitende Ärztinnen und Ärzte möglich sein. Wir werden die Bezirke und Ärzteschaften stärken. Wir werden neue Kooperationsformen aktiv unterstützen, in der Regelversorgung, in der Zusammenarbeit ambulant-stationär und in der Notfallversorgung."

Dr. med. Wolfgang Miller

Liste: Gemeinsame Zukunft.
Wahlgebiet: Bezirk Nord-Württemberg und Kreis Esslingen

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"Mit 29 jahren bin ich eine Anfängerin in der Medizin, aber nicht zu jung, um mitzudenken. Im Studium war vieles mühsam und kaum zu ändern. Viele Pflichtveranstaltungen mit wenig Lehrinhalt und zu wenig Patientenkontakt. Jetzt darf ich als Kammermitglied mitentscheiden, was aus unserm Beruf in den nächsten Jahrzehnten wird. Da will ich dabei sein."

Verena Miller

Liste: Gemeinsame Zukunft.
Wahlgebiet: Bezirk Nord-Württemberg und Kreis Stuttgart

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"Bewahrung der Freiberuflichkeit des Arztberufes!
Ich möchte dafür sorgen, dass Ärzte auch in Zukunft mehr Möglichkeiten haben als sich zwischen einer Anstellung im Krankenhaus und einem MVZ zu entscheiden."

Dr. med. Markus Müller
Hartmannbund-Bezirksvorsitzender Nord-Württemberg

Liste: Gemeinsame Zukunft.
Wahlgebiet: Bezirk Nord-Württemberg und Kreis Stuttgart

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"Geben Sie engagierten, im Hartmannbund aktiven Assistenten die Möglichkeit, Berufs- und Weiterbildungspolitik zu gestalten und so für eine gute Weiterbildung zu sorgen. Wir kümmern uns darum, dass in Deutschland weiter mittels bester Weiterbildung die besten Ärzte ausgebildet werden."

Olaf Minakowski

Liste: Jung.Approbiert.Engagiert.
Wahlgebiet: Bezirk Nord-Württemberg und Kreis Waiblingen

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Südwürttemberg

„ Eine freie Gesellschaft braucht unabhängige Ärztinnen und Ärzte! Die freie Berufsausübung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für gute ärztliche Tätigkeit und sichert eine hohe Behandlungsqualität für unsere Patienten. Ärztliche Unabhängigkeit ist im ÖGD und den medizinischen Diensten essentiell. Die Versorgungsplanung muss in ärztlicher Hand liegen und sich an den Gesundheitsproblemen der Menschen und nicht an den sektoralen Strukturen oder an regionalen Grenzen orientieren. Wir brauchen in allen Tätigkeitsfeldern attraktive Arbeitsbedingungen, angemessenen Verdienst und Anerkennung, um den ärztlichen Nachwuchsmangel abzumildern. “

Klaus Rinkel

Liste: Union engagierter Ärztinnen und Ärzte für eine zukunftsorientierte Berufspolitik
(Bezirk Südwürttemberg )
Liste: Ulmer Liste (Kreis Ulm)

Wahlbrief Rinkel
Infoblatt Kammerwahlen

„Bis 2020 wird mehr als die Hälfte der Menschheit digital vernetzt leben, lernen und arbeiten. Die Menge an Daten und Informationen, die unsere Vorfahren vor mehr als einhundert Jahren über den gesamten Lebenszyklus erreichte, überflutet heute digital vernetzte Menschen an einem einzigen Tag.

Gerade im Gesundheitswesen schreitet die Digitalisierung voran und erschließt neue Möglichkeiten zur Optimierung von Prävention, Gesundheitsversorgung, Pflege und Patientensicherheit.

Digitalisierte Gesundheits- und Patientenakten versprechen den Informationsfluss zwischen Patienten, Ärzten und Pflegekräften transparenter, effizienter und sicherer zu gestalten. Doppeluntersuchungen, fehlende Befunde mit der Konsequenz gefährlicher Falschbehandlungen, vermeidbare Wechselwirkungen zwischen Medikamenten – all dies scheint mithilfe digitaler Kranken- und Pflegeakten leicht vermeidbar zu sein.

Algorithmische Systeme können die Entscheidung von Arzt und Patient zumindest unterstützen; Vielleicht wird nicht nur die Qualität von Diagnose und Therapie verbessert, sondern auch die Versorgungsprozesse im Gesundheitswesen mit seinen unterschiedlichen Sektoren.

Die Digitalisierung muss von uns Ärzten mit entwickelt werden. Wer sonst soll sicherstellen, dass das allgemeine Menschenbild und Gesellschaftsverständnis, das Verhältnis von Autonomie, Eigenverantwortung und Solidarität, und letztendlich auch das Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit ethisch hochwertigen Prinzipien folgt und nicht nur praktisch und ökonomisch wird.“

Dr. Friedrich Gagsteiger

Liste: Union engagierter Ärztinnen und Ärzte für eine zukunftsorientierte Berufspolitik
(Bezirk Südwürttemberg )
Liste: Ulmer Liste (Kreis Ulm)

Infoblatt Kammerwahlen

Nordbaden

"Praxisnahes Verwaltungshandeln, zugeschnitten auf die Belange der ärztlichen Praxis."

Dr. med. Michael Viapiano

Liste: Unabhängige niedergelassene, angestellte und beamtete Ärztinnen und Ärzte
Wahlgebiet: Bezirk Nordbaden und Kreis Karlsruhe

"Die Kammer ist kein alleiniges Verwaltungsorgan. Sie ist auch eine Institution, die ihre Mitglieder unterstützt und notfalls auch gegen Behörden-Willkür in Schutz nimmt. Kämpfen wir gemeinsam für eine starke Kammer, sachorientiert, fachübergreifend."

Dr. Stephanie Gösele

Liste: Gemeinsame Zukunft: Gemeinschaftsliste niedergelassener Haus- und Fachärzte
Wahlgebiet: Bezirk Nordbaden und Kreis Heidelberg

"Auch wenn ich inzwischen im MB verwurzelt bin, liegen meine berufspolitischen Ursprünge in dem Seminaren der Friedrich-Thieding-Stiftung. Die Kammern sind die Vertretung aller Ärztinnen und Ärzte, insofern sehe ich die Doppelmitgliedschaft eher als Vorteil. Wenn man wertschätzend miteinander umgeht und miteinander (nicht übereinander) spricht, gibt es in der Regel mehr Gemeinsamkeiten, als man denkt. "

Apl. Prof. Dr.med. Dr.med.dent. Christof Hofele

Liste: Marburger Bund
Wahlgebiet: Bezirk Nordbaden und Kreis Heidelberg

"Ich stehe für freie Berufsausübung, Verbesserung der Bedingungen für die Niederlassung und Nachwuchsförderung im hausärztlichen Bereich."

Dr. Peter Napiwotzky

Liste: Unabhängige Ärzte
Wahlgebiet: Bezirk Nordbaden und Kreis Pforzheim / Enzkreis

"Jung, approbiert und engagiert steht für Flexibilität und Qualität der Aus- und Weiterbildung, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Nutzung der Digitalisierung zur Verbesserung der Patientenversorgung und die freie Berufsausübung ohne die ökonomische Einflussnahme auf die Patientenversorgung sollen insbesondere für junge Kolleginnen und Kollegen im Vordergrund stehen."

Dr. med. Fabian Schlaich

Liste: Jung.Approbiert.Engagiert.
Wahlgebiet: Bezirk Nordbaden und Kreis Heidelberg

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"Kreuzen: Überlebenswichtig!” hat leider einen wahren Kern. Die Wahlbeteiligung bei der letzten Wahl 2014 lag bei unter 40%. Es ist ein Privileg, als Arzt über seine Berufsausübung mitzubestimmen, gerade in Zeiten der notwendigen Ökonomisierung in der Medizin. Das Image der Ärztekammern gehört daher gewissermaßen aufpoliert! Dass überhaupt einmal ein paar Vertreter der jungen Generation in der Ärztekammervertretung vorhanden sind, wäre bereits ein riesiger Erfolg! Oftmals hört man, es gäbe gar nicht genug “Junge”, die sich interessieren würden. Mit der Gründung von Jung.Approbiert.Engagiert gilt diese Aussage nun nicht mehr… "

Dr. med. Fabian Weykamp

Liste: Jung.Approbiert.Engagiert.
Wahlgebiet: Bezirk Nordbaden und Kreis Heidelberg

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Südbaden

„Ärztliche Interessenvertretung braucht vor allem drei Dinge: Eine klare Strategie, ein geschlossenes Auftreten und einen langen Atem.“

Dr. med. Michael E. Deeg

Liste: Gemeinsame Zukunft – Haus- und Fachärzte in Praxis und Klinik
Wahlgebiet: Bezirk Südbaden und Kreis Freiburg / Enz