Niedersachsen
Vorstand
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Vorsitzender Dr. Bernd Lücke |
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Stellvertretende Vorsitzende Prof. Dr. Anke Lesinski-Schiedat |
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Beisitzer Rolf Eskuchen |
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Beisitzerin Dr. Wiebke Rösler |
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Beisitzer Dr. Carl-G. Fuchs |
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Beisitzer Dr. Sebastian Gassner |
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Finanzbeauftragter Prof. Dr. Reinhard G. Matschke |
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Ehrenvorsitzender Prof. Dr. Ernst-Eberhard Weinhold |
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Presse
Der niedersächsische Hartmannbund hat die Aufnahme der ärztlichen Körperschaften, Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) und Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN), mit beratender Stimme in den Krankenhausplanungsausschuss des Landes begrüßt.
Es entspricht dem ärztlichen Ethos,den Patienten diejenigen medizinisch notwendigen und sinnvollen Leistungen anzubieten, die die gesetzlichen Krankenkassen nicht übernehmen, so der Vorsitzende des niedersächsischen Hartmannbundes, Dr. Bernd Lücke, in Hannover.
"Das Heidekreis-Klinikum in Soltau führt uns gerade schonungslos vor Augen, wie dramatisch der Ärztemangel an den deutschen Kliniken mittlerweise ist. Es zeigt aber auch, dass die Krankenhausträger nicht bereit sind, sich den strukturellen Entwicklungen anzupassen." So kommentierte der Landesvorsitzende des Hartmannbundes in Niedersachsen, Dr. med. Bernd Lücke, die vorübergehende Schließung der Inneren Abteilung 1C des Heidekreis-Klinikums in Soltau.
Konsens ist, dass Ärzte die Aufgabe haben, das Leben zu erhalten und nicht das Sterben zu verlängern, so der niedersächsische Hartmannbund-Vorsitzende Dr. med. Bernd Lücke in Hannover.
Dies schließt auch ein, dass Ärzte akzeptieren, dass der Patient eine "maschinelle Verlängerung" des Sterbens ablehnt.
Der Hartmannbund in Niedersachsen fordert von der Politik umgehend die Angleichung des Arbeitslohns der Assistenzärzte an den europäischen Standard. Aus Sicht des Landesvorsitzenden Dr. med. Bernd Lücke wären mindestens 5.000 EUR erforderlich, um die Medizinstudenten für den Arztberuf zu gewinnen.
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