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Presse

12.10.2018 // Antrag FDP Fraktion im Bundestag

Torsten: Wichtiges Signal für alle Ärztinnen und Ärzte

Der Vorsitzende des Hartmannbund-Landesverbandes Berlin, PD
Dr. Uwe Torsten, begrüßt die gestern deutlich geäußerten Worte
der Abgeordneten der FDP Fraktion im Bundestag, dass „…kein
Arzt mehr bestraft werden [dürfe], der sich intensiv um seine
Patienten kümmert“.  Er persönlich sehe dies aber nicht nur in
Fragen der Entbudgetierung für angebracht, sondern will dies als
ein wichtiges Signal aus der Politik für alle Ärztinnen und Ärzte
verstanden wissen, ob ambulant oder stationär tätig, die täglich
unter teils schwierigen Arbeitsbedingungen und ökonomischen
Druck versuchen, Ihre Patienten zu versorgen. Diese Aussage
beinhalte eine Wertschätzung ärztlicher Arbeit, die er zuletzt an
anderer Stelle vermisst habe.

„Als Klinikarzt freue ich mich für meine Kolleginnen und Kollegen
in der Niederlassung für diese politische Erkenntnis, denn im
Hartmannbund betrachten wir uns als eine starke Gemeinschaft
aller Ärztinnen und Ärzte und kämpfen seit Generationen mit einer
Stimme“, so Torsten.

Mit Blick auf die gerade anlaufenden Kammerwahlen in Berlin
fordere er alle Berliner Ärztinnen und Ärzte auf, unbedingt von
ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. „Gehen Sie wählen und
sprechen Sie Kolleginnen und Kollegen auf diese für die Berliner
Ärztinnen und Ärzte wichtige Wahl an.“ Eine freie Gesellschaft
brauche unabhängige Ärztinnen und Ärzte, um eine solidarische
Gesundheitsversorgung auch künftig zu gewährleisten. Als
Spitzenkandidat der Liste 1 Hartmannbund Plus sehe er sich
besonders in der Verantwortung, für ein breites Bündnis aller
Ärztinnen und Ärzte zu kämpfen: „Wir wollen mit einer starken
Stimme sprechen und gegenüber der Politik und Öffentlichkeit
geschlossen auftreten.“ Er stehe daher, so Torsten, für dieses
Bündnis und eine starke Ärztekammer Berlin.

Weitere Informationen unter :

www.hier-stimmts-für-alle-ärzte.de