In einer gemeinsamen Resolution der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, der sächsischen ärztlichen und psychotherapeutischen Berufsverbände – darunter dem Hartmannbund – sowie mit der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer wird der Kabinettsbeschluss zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz zurückgewiesen und eine sofortige Überarbeitung desselben angemahnt.
Gefordert wird unter anderem eine ernsthafte Beteiligung der Kassenärztliche Bundesvereinigung, aller Kassenärztlichen Vereinigungen, Kammern und Berufsverbände mit angemessener Frist und die vollständige Steuerfinanzierung der GKV-Beiträge für Bürgergeldempfänger und versicherungsfremder Leistungen bei gleichzeitiger Rücknahme der Kürzung des Bundeszuschusses zum Gesundheitsfonds.
Weiter wird etwa appelliert, die geplanten Kürzungen bei Ärzten und Psychotherapeuten zurückzunehmen sowie ein umfassende und transparente Folgenabschätzung der geplanten Maßnahmen für die Versorgung der Patienten vorzunehmen.
Die Resolution im Wortlaut und die vollständigen Forderungen finden Sie hier: