Hartmannbund zu Gast beim Jubiläum der open-med Ambulanz

Bereits seit zehn Jahren leistet die open-med Ambulanz in Zehlendorf einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung von nicht versicherten Patient:innen in Berlin. Das ist ein Grund zum Feiern.

Die open-med Ambulanz bietet medizinische und psychotherapeutische Versorgung und Sozialberatung für Menschen ohne Krankenversicherung oder mit eingeschränktem Zugang zum staatlichen Gesundheitssystem, wie zum Beispiel Wohnungslose oder geflüchtete Menschen, an. Finanziert wird das Angebot durch Spendengelder und ehrenamtlich tätige Ärzt:innen. Um das Engagement aller Beteiligten zu würdigen, bot das zehnjährige Jubiläumsfest den idealen Rahmen.

Auch die stellvertretende Vorsitzende des Berliner Hartmannbundes, Dr. Andrea Lietz-Partzsch, nahm an den Feierlichkeiten teil. „Ich kenne die Ambulanz bereits seit vielen Jahren und unterstütze dieses wichtige Projekt auch persönlich. Die Kolleginnen und Kollegen stellen hier mit viel Herzblut die Versorgung sozial benachteiligter Menschen sicher und leisten wirklich etwas Großartiges.“

„Wir alle würden uns sehr freuen, wenn sich mehr Ärzt:innen fänden, die sich mit engagieren möchten“, appelliert Dr. Andrea Lietz-Partzsch. Gesucht werden aktuell besonders Kinderärzt:innen und Psychiater:innen.

Bei Interesse Kontakt über: https://medizin-hilft.org/

 

Von links nach rechts: Dr. Pia Skarabis-Querfeld (Gründerin), Dr. Andrea Lietz-Partzsch, Dorothea Herlemann (Projektleiterin)