News

Tuberkulose – sehr viel mehr Fälle in Bremen registriert

In Bremen hat die Zahl der Tuberkulose-Fälle in den vergangenen Monaten stark zugenommen. Einer Statistik des Robert Koch-Instituts zufolge stiegen die Fälle in dem Bundesland von 29 in der ersten Hälfte von 2021 (1. bis 30. Kalenderwoche) auf 41 im entsprechenden Vergleichszeitraum dieses Jahres.
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1200 Mitarbeiter im Bremer Gesundheitswesen noch ungeimpft

1200 Mitarbeiter in Bremer Krankenhäusern, Pflegeheimen, Rettungsdiensten oder Arztpraxen sind noch immer nicht gegen Corona geimpft. Betretungsverbote wurden aber noch nicht ausgesprochen. Das teilte die Gesundheitsverwaltung nach einem Bericht des „Weser Kuriers“ am Dienstag mit. Seit Beginn der einrichtungsbezogenen Corona-Impfpflicht am 16. März hätten sich 424 Beschäftigte zwecks Anhörung gemeldet. „Bei diesen 424 Personen läuft […]
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Ärzte fordern bessere Versorgung für Long-Covid-Patienten

Etwa 500.000 Menschen in Deutschland leiden laut Studien nach einer Corona-Infektion an Spät- und Langzeitfolgen. Dr. med. Marcus Berkefeld vom Bremer Landesverband fordert im Weserkurier mit seinen Kolleginnen und Kollegen eine bessere Versorgung von Long-Covid-Patienten. Hier geht es zum Artikel: https://www.weser-kurier.de/bremen/bremer-aerzte-fordern-spezialsprechstunden-fuer-long-covid-patienten-doc7j1ugkkgaxfc2vf0jvv
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Pressemitteilungen

Hartmannbund Bremen kritisiert Gesetzgeber: Neueste Attacken gegen Ärzte verschärfen den Ärztemangel

„Die mit dem geplanten GKV-Finanzstabilisierungsgesetz angedachte Streichung der Neupatienten-Vergütungsregeln aus dem Termin-Service- und Versorgungsgesetz (TSVG), ebenso wie das empörende Angebot der Krankenkassen mit den angepeilten Null-Runden für 2023 und 2024 sind ein Schlag ins Gesicht für alle Ärztinnen und Ärzte.“ meint Michael Langholz, kommissarischer Vorsitzender des Hartmannbundes in Bremen. Ärztinnen und Ärzte stellen noch immer […]
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Long- und Post-Covid- Erkrankungen können nur interdisziplinär therapiert werden  

Es diskutierten rund 80 Ärztinnen und Ärzte aus Bremen und Niedersachsen vor allem die Frage, wie Schweregrad und Art der Erkrankung identifiziert werden können und welche Kapazitäten und Strukturen für angemessene Therapien notwendig sind.
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