BMG gibt Startschuss für Forschungsförderung zu Frauengesundheit

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat den Startschuss für mehr Forschung zum Thema Frauengesundheit gegeben. Interessierte können sich mit ihren Forschungsvorhaben um Mittel aus den insgesamt bis zu zehn Millionen Euro umfassenden Fördertöpfen bewerben. Dazu wurden zwei Förderrichtlinien bekanntgegeben.

Mit der ersten Förderrichtlinie werden Projekte gefördert, die sich mit der patientinnenzentrierten Versorgung von Frauen befassen. Ziel ist es, wissenschaftliche Evidenz zu gewinnen für eine Verbesserung der Versorgung von Frauen in Deutschland. Mit der zweiten Förderrichtlinie sollen gezielt Nachwuchsgruppen an (Fach-) Hochschulen sowie außeruniversitären Einrichtungen im Themenfeld Frauengesundheit aufgebaut werden sowie das Entstehen institutioneller Kapazitäten in der Versorgungsforschung angestoßen werden.

Die Projekte sollen spätestens zum 1. Januar 2027 starten und können jeweils bis zu drei Jahre sowie für die Nachwuchsgruppen bis zu fünf Jahre dauern.

Die beiden Förderrichtlinien zur Frauengesundheit finden Sie hier:

www.bundesgesundheitsministerium.de/ausschreibungen-und-bekanntmachungen