Wenn Helfen zur Gefahr wird: Das neue Hartmannbund Magazin ist da

Aggressionen und Angriffe statt Dankbarkeit: Gewalt gegen Ärztinnen und Ärzte ist keine Seltenheit mehr, sondern erreicht ständig neue Ausmaße. Um hier gegenzusteuern, ist einerseits der Gesetzgeber gefragt, andererseits braucht es wirksame Präventionsstrategien des Berufsstandes selbst, wie im neuen Hartmannbund Magazin 03/2026 beleuchtet wird.

Die Mehrheit der Ärztinnen, Ärzte und des medizinischen Personals berichtet von zunehmender Gewalt im medizinischen Alltag – ob körperlich oder psychisch, digital oder real. Beleidigungen, Bedrohung oder Übergriffe sind längst keine Ausnahme mehr, sondern gehören für viele Kolleginnen und Kollegen des Berufstandes zur Tagesordnung. Eine Entwicklung, die uns nicht nur alarmieren muss, sondern klares Handeln fordert.

Denn der Schutz von Ärztinnen, Ärzten und ihren Teams ist keine Nebensache, sondern die Grundvoraussetzung für eine funktionierende Gesundheitsversorgung. In der neuen Ausgabe des Hartmannbund Magazins widmen wir uns genau diesem sensiblen, aber drängenden Thema: Von der gesetzlichen Verschärfung des Strafrechts bis hin zu praktischen Deeskalations- und Schutzkonzepten für den eigenen Praxisalltag.

Außerdem stehen die fragwürdigen Beschlüsse des Koalitionsausschusses rund um die Krankschreibung sowie die Gesetzesvorhaben zur Einführung eines Primärarztsystems, zur Suizidprävention und zum Digitalgesetz im Fokus.

Hier geht´s zum Magazin.