Hamburg

Medizinische Fakultät der Universität Hamburg

Moin aus Hamburg,

viele Studierende fragen sich: „Was bringt mir der Hartmannbund?“ Diese Frage stellen sich sicherlich einige beim ersten Kontakt. Der Hartmannbund setzt sich für viele Themen ein, die uns Medizinstudierende betreffen, zum Beispiel für eine bundeseinheitliche PJ-Aufwandsentschädigung in Höhe des BAföG-Höchstsatzes oder für die Verhinderung der Einführung eines Pflichtabschnitts Allgemeinmedizin im PJ. Des Weiteren organisieren wir Erste-Hilfe-Kurse, Sono-Kurse etc. für unsere Kommilitonen. Und natürlich setzt sich der Hartmannbund auch für  uns ein, wenn wir später einmal Ärzte sind – Klinikärzte und niedergelassene Kollegen.

Ihr könnt euch jederzeit bei uns melden, wenn ihr Fragen habt oder noch mehr wissen wollt.

Was hat der Hartmannbund bisher für uns Medizinstudierende erreicht?

Verbesserung der Mobilität und der Ausbildung im PJ, Verhinderung eines Pflichttertials Allgemeinmedizin im PJ, Splittung des Hammerexamens, öffentliche Diskussion über die Einführung einer bundeseinheitlichen PJ-Aufwandsentschädigung.

Was sind unsere aktuellen Forderungen?

Forderung nach deutschlandweiter, einheitlicher PJ-Aufwandsentschädigung in Höhe des BAföG-Höchstsatzes. Konstruktives Begleiten der Erstellung einer neuen Approbationsordnung durch die Bundesregierung.

Kontakt: lv.hamburg@hartmannbund.de

 

Sven Grallert
studiert Medizin seit dem WS 2015/2016

Maximilian Lüders
studiert Medizin seit dem WS 2017/2018

Vorsitzende des Vorstandes im Ausschuss Medizinstudierende
Anna Finger
studiert Medizin seit dem WS 2017/2018