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Übersicht PJ-Aufwandsentschädigung

Übersicht PJ-Aufwandsentschädigung

PJ-Aufwandsentschädigungsliste 

Eine bundesweit einheitliche PJ-Aufwandsentschädigung in Höhe des BAföG-Satzes* – dafür stehen wir. Und dafür streiten wir! Doch wie sieht die Wirklichkeit da draußen an den Kliniken aus? Welche Lehrkrankenhäuser zahlen eigentlich (inzwischen) eine Aufwandsentschädigung? Und wenn, in welcher Höhe? Vor allem: Wer sitzt die berechtigten Forderungen der Medizinstudierenden weiterhin völlig unbeeindruckt aus?! Antworten auf diese Fragen gibt die brandaktuelle „PJ-Liste“ des Hartmannbundes. Die Liste gewährt Aufschluss über die „Zahlungsmoral“ von 768 Lehrkrankenhäusern in Deutschland und bietet z.B. auch Einblicke in gebotene Sachleistungen der Kliniken. Sortiert nach Universität, kann ganz gezielt recherchiert werden!

Die Angaben der PJ-Liste beruhen auf Auskünften von Medizinstudierenden im Hartmannbund und  Lehrkrankenhäusern. Die Lehrkrankenhäuser haben jederzeit die Möglichkeit, die Angaben aktualisieren zu lassen oder diesen zu widersprechen. Die genannten Beträge der Aufwandsentschädigung einzelner Lehrkrankenhäuser können zuweilen Geld- und Sachleistungen umfassen. Eine Kenntlichmachung erfolgt nur dort, wo auch eine entsprechend Meldung erfolgt ist.

Weitere Fragen, z.B. zum PJ im Ausland oder nötige Versicherung, Anmerkungen und Hinweise schicken Sie bitte an: medizinstudium@hartmannbund.de.

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Bundesland Fakultät LKH PJ-AWE Studientage Verpflegung Unterkunft Zugang... PJ-Unterricht Sonstiges

* Gemäß § 3 Abs. 4 der Approbationsordnung ist „die Gewährung von Geld- oder Sachleistungen, die den Bedarf für Auszubildende nach § 13 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 2 Nr. 2. Des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) übersteigen, nicht zulässig.“. Dieser liegt aktuell bei 649,00€. Außerdem verändert sich die Höchstgrenze „bei einer Ausbildung im Ausland […] entsprechend den Maßnahmen der Verordnung über die Zuschläge zu dem Bedarf nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz bei einer Ausbildung im Ausland um die in §1 Abs. 1 Nr. 1-3 dieser Verordnung aufgeführten Zuschläge. Die Zuschläge nach §1 Abs. 1 Nr. 2 und Nr. 3 dieser Verordnung dürfen der Berechnung der Höchstgrenze nur zugrunde gelegt werden, wenn die Leistungen ausdrücklich zur Erstattung der dort genannten Kosten gewährt werden.“